Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. Erfahren Sie mehr über uns!
Aktuell sind Johanna Rump und Anna Kienle im Auftrag des NABU Freiburg unterwegs, um neue Fördermitglieder für den Naturschutz zu gewinnen. Beide sind Studentinnen und sprechen interessierte
Bürgerinnen und Bürger direkt an der Haustür an.
Wichtig: Es wird kein Bargeld angenommen. Die beiden informieren ausschließlich über die Arbeit des NABU und bieten die Möglichkeit, Fördermitglied zu werden.
Und wie ein kleines Pilotprojekt in Pfaffenweiler zum Vorreiter wird, die Vögel zu schützen. Ein Wartehäuschen wurde durch Kinder aus dem Gemeinde-kindergarten sicher gemacht.
Mehr Infos findet Ihr hier.
Das blühende Band Tuniberg zieht sich mit einem bis zu 12 m breiten und rund 3 Km langen Blühstreifen zwischen Freiburg-Opfingen und Waltershofen entlang. Hier erfahrt ihr die Hintergründe.
Werner Oberle (1950 – 2026)
Der NABU trauert um Werner Oberle, der am 27. Februar 2026 verstorben ist. Sein Name wird immer mit den Schutzgebiet Humbrühl bei Waltershofen verbunden bleiben, doch während seiner 50-jährigen Mitgliedschaft engagierte er sich für den Verband auch in weiteren Bereichen.
1976 trat Werner in den NABU ein, der damals noch DBV - Deutscher Bund für Vogelschutz hieß und im Jahr 1981 wurde er als Beisitzer in den Vorstand gewählt, ein Amt, das er bis zuletzt innehatte.
Weiter zum Nachruf von Werner Oberle
Die nächsten Veranstaltungen im Juli im Detail:
Glasanprall ist eine der größten Gefahren für Vögel – und in vielen Fällen zu verhindern! Wir schärfen in einem Stadtspaziergang den Blick für gefährliche Situationen für Vögel. Außerdem klären wir über wirksame und oft einfache Maßnahmen zur Vermeidung und zur Meldung von Vogelschlag auf.
Unterwegs gibt es sowohl Positiv- als auch Negativ-Beispiele zu sehen.
Referent*innen: Jörg Rendler & Ralf Schmidt
Treffpunkt: 18.00 Uhr vor dem alten Güterbahnhof Freiburg (Paul-Ehrlich-Straße, Ecke Eugen-Martin-Straße).
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Mitbringen: Fernglas, ist aber kein Muss. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Führung ist kostenlos.
Oberhalb der Innenstadt von Freiburg auf Höhe des alten SC Stadions wurde die Dreisam vor mehr als 10 Jahren im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen der Deutschen Bahn für den Ausbau der Rheintalbahn
naturnah umgestaltet. Im Laufe der weiteren Entwicklung entstand ein vielgestaltiger Gewässerlauf, der vor allem Fischen
und Gewässerorganismen einen wertvollen Lebensraum bietet. Gleichzeitig wurde der Dreisamabschnitt zum beliebten Naherholungsgebiet der Freiburger Bevölkerung.
Bei einer Exkursion erläutert Flussmeister Bernd Walser die eingetretenen Entwicklungen und Auswirkungen für Vegetation, Gewässerlebewesen und die laufende Gewässerunterhaltung. Bei Interesse
werden bei einem Spaziergang entlang der Dreisam auch die 2022 geschaffenen Kaltwasserpools in der Oberau (Fabrikstraße/
Oberau) besichtigt.
Leitung: Bernd Walser (Dipl.- Ing. FH), Regierungspräsidium Freiburg, Landesbetrieb Gewässer
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Ottiliensteg über die Dreisam (beim alten Dreisamstadion)
Dauer: ca. 3 Stunden
Diesmal treffen wir uns direkt im Wildbienen-Lehrgarten. Dort erfahren wir, wann und wie der Garten entstanden ist, welcher Zweck damit verfolgt wird und natürlich viel Spannendes über die Vielfalt und Lebensweise der Wildbienen!
Treffpunkt: 19.30 Uhr im Wildbienenlehrgarten in Opfingen (siehe auch Anhang und Google Maps:
https://maps.app.goo.gl/iDc6AHL46X8HcftTA)
Es gibt keine Parkmöglichkeiten direkt am Garten. Wer auf das Auto angewiesen ist, parkt am besten an der K9853 zwischen Aussichtsturm und Obsthof Walter in Opfingen Wippertskirch oder auf dem Parkplatz der Bergkirche.
Sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, sind wir wie gewohnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Naturkundemuseums, Gerberau 15 (Eingang Biergarten des Feierlings
auf der rechten Seite), 79098 Freiburg mit dem gleichen Thema.
(Bei Änderungen wird eine Email gegen Mittag des 14. Juli versendet bzw. steht die Info auf unserer Homepage)
Das ist auch eine gute Gelegenheit sich in unseren E-Mail Verteiler
aufnehmen zu lassen unter [email protected].
Ob kleiner oder großer Garten: Wichtig ist nicht die Größe eines Gartens, sondern der Artenreichtum. Der NABU hat sich an dem Projekt gARTENreich des Bundesministerium für
Bildung und Forschung beteiligt.
Jeder Garten kann mit Pflanzenvielfalt und Strukturen die passenden Bedingungen schaffen.
Der NABU hat viele praktische Anleitungen und Informationen gesammelt und Ihnen hier zur
Verfügung gestellt.
Also, vor dem Winter ist nach dem Winter!