Willkommen beim NABU Freiburg

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. Erfahren Sie mehr über uns!


BZ-Artikel: In Freiburg-Opfingen kann man Patenschaften für Schwarze Johannisbeeren übernehmen

Für das Jahr 2024 suchen wir noch Paten für die Blühfelder und Beerensträucher.

Zur Kooperation von NABU Freiburg und von  Landwirten der Tuniberggemeinden könnt ihr hier und auf mehr.bz/beerenpat mehr erfahren.

Landwirte und Umweltverbände gemeinsam auf dem Kartoffelmarkt in Freiburg

Biene des Jahres 2024 - die blauschwarze Holzbiene im TV

09.04.: Als größte Biene Deutschlands wird sie bis zu 2,5 cm groß und ist eine der besten Bestäuber für die Pflanzenwelt.

Ulrike Gaberle vom NABU Freiburg hat ein Filmteam des SWRs durch den Wildbienen-Lehrgarten in Freiburg-Opfingen geführt. ->Mehr 

Bild Norbert Stalter - NABU-Infostand in Günterstal

Drehtermin mit dem SWR zum Thema Schwalben

18.04.: Nachdem der NABU einen Infostand zum Thema Schwalben in Freiburg-Günterstal hatte, meldete sich der SWR um das Thema Schwalben aufzunehmen. Heraus kam ein kurzer Bericht der im TV ausgestraht wird ->Mehr 



Veranstaltungen:

Die nächsten Veranstaltungen im Juli:

29. Juni 2024 fällt aus!

Wegen Erkrankung des Referenten findet am Samtag, 29. Juni 2024 keine Fahrradexkursion zur Revitalisierung der Elz statt. Wir versuchen einen Ersatztermin zu bekommen.


Mitte/Ende Mai, Anfang Juni - Exkursionen zu jungen Wanderfalken und Uhus


Mittwoch, 03. Juli 2024 - Störche auf dem Mundenhof
Bei einer gemütlichen Abendrunde wird uns Ute Wick die Störche des Mundenhofs vorstellen, dabei weiß sie viel Spannendes aus dem Leben der Störche zu berichten.  Bitte bringen Sie möglichst ein Fernglas mit.


Leitung: Ute Wick (NABU Freiburg und Weissstorch-Breisgau e.V.)
Treffpunkt: 19.00 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Dauer: ca. 2 Stunden
Anmeldung: bis 01. Juli 2024 per E-Mail: Christine.Hercher@NABU-BW.de, maximal 20 Teilnehmer


Dienstag, 09. Juli 2024 NABU Treff -

Auf dem NABU-Treff wollen wir allen Interessierten (gerne auch Nichtmitgliedern) die Gelegenheit geben, sich mit den Aktiven auszutauschen, eigene Ideen einzubringen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Diesmal wird es einen Beitrag zu den „Edelsteinen der Lüfte- Libellen rund um Freiburg“ geben.

Danach besteht noch die Möglichkeit zum Austausch über weitere Themen und Anliegen an den Vorstand der NABU-Gruppe Freiburg.
Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr im Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2, Viktoriahaus, Wegbeschreibung: www.treffpunkt-freiburg.de/anfahrt


Samstag, 13. Juli 2024 - Blumen- & Kräuterwanderung am Schauinsland
… ja, es gibt sie noch, die bunten, vielfältigen Blumen- und Kräuterwiesen. Wir laufen im Naturschutzgebiet am Schauinsland auf schmalen Wegen, über Weiden, Almen, durch einmalige Blumen- und Kräuterwiesen. Wir sehen Margeriten, Glockenblumen, Arnika, Thymian, Blutwurz, Taubenkröpfchen, Johanniskraut um nur einige zu nennen.
Stets mit der wunderbaren Aussicht auf das Rheintal, die Vogesen, auf die kleine Bergsiedlung Stohren und ins Münstertal. Für kleine Pausen zum Vespern und Innehalten ist immer Zeit!

Treffpunkt: 9.00 Uhr Wander-Parkplatz Stohren 25, an der Schauinsland-Passtraße oben,
Dauer: 2-3 Stunden
Leitung: Ursel Lorenz, Hofsgrund, die Führung kostet 20 € pro Person, zu der Kräuterbestimmung erhält

­jeder Teilnehmer spannende Rezepte und Postkarten. Teilnehmerzahl begrenzt

Anmeldung: bis 11. Juli 2024 per E-Mail: Christine.Hercher@NABU-BW.de (bitte mit Telefonnummer)

 


Wieder neue Quartiere für Mauersegler

April 2024: An der Ökumenischen Kirche Maria Magdalena in Freiburg-Rieselfeld wurden jetzt sechs Mauerseglerkästen angebracht, rechtzeitig bevor die Mauersegler aus ihren Winterquartieren in Afrika zurückkommen, freut sich Sigrid Striet, die Initiatorin. "Wie oft an modernen Gebäuden gibt es hier keine Spalten oder Mauernischen, wo diese geschützten Vögel nisten könnten, so dass die künstlichen Kästen ihnen einen Ersatzlebensraum bieten können", sagt Beate Hippchen vom NABU Freiburg.
Um die gerne in kleinen Gruppen brütenden Vögel auf ihre neuen Nistmöglichkeiten aufmerksam zu machen, wurde gleich noch eine Klangattrappe installiert, die die Rufe der Mauersegler wiedergibt und so die in der Nähe fliegenden Mauersegler anlocken kann. Wir sind gespannt, ob die Kästen gleich in diesem Jahr besetzt werden und drücken kräftig die Daumen dafür.


Ein neues Heim für Mauersegler

Fünf Nistkästen für Mauersegler wurden im April am Dachgesims der Hautklinik (Klinik für Dermatologie und Venerologie der Uniklinik Freiburg) angebracht. Zwei Stunden später standen die Nistkästen für den Einzug bereit.

„Der Mauersegler ist eine geschützte Art, der wir gerne einen Lebensraum bieten möchten“, sagt Matthias Schmidt, Gesundheits- und Krankenpfleger der Klinik und Beisitzer im NABU Freiburg e.V.
„In Neubauten oder sanierten Häusern fehlt es oft an ausreichend Mauserspalten oder Ähnlichem zum Nisten. Die Nistkästen bieten eine gute Alternative.“

 

Die fünf neuen Kästen für Mauersegler an der Hautklinik waren ein Geschenk des NABU Freiburg an die Klinik. Die Montage übernahm dankenswerter Weise der regionale Energieversorger badenovaNETZE mit Hubsteiger und versierten Handwerkern.

 

Auch der größere weißbäuchige Alpensegler hat in der Nachbarschaft Brutplätze gefunden. An der Psychiatrie Hauptstraße 8 hat sich eine stattliche Kolonie von etwa 10 Paaren etabliert. Am Personalhaus XII in der Lehener Str. 84 wurden alle 20 eingebauten Nistkästen vom Alpensegler besiedelt.

An den Altbauten des Lorenzrings brüten beide Seglerarten an verschiedenen "natürlichen" Plätzen; sie nutzen die Mauerkrone, Abflüsse der Rinnen und Spalten in der Holzverschalung, teils auch zur Übernachtung. Das Universitätsklinikum trägt große Verantwortung für "seine" Segler, wird dabei vom ehrenamtlichen Naturschutzdienst und der Naturschzutzbehörde der Stadt Freiburg beraten.

 


Alpensegler in Freiburg

Matthias Schmidt vom NABU-Freiburg, Aktion Alpensegler, stellt in diesem Video unter anderem vor, was die Unterschiede eines Alpenseglers zu einem Mausersegler sind.

Bereits seit den 50 er-Jahren erweiterte der Alpensegler sein Lebensraum aus der Schweiz Richtung Norden. In den 80er-Jahren stagnierte die Kolonie mit ca. 40 Brutpaaren und splittete sich auf. Durch Unterstützung mit Nisthilfen konnte eine Steigerung erreicht werden.

Inzwischen hat der Alpensegler sich bis nach Karlsruhe, Stuttgart und dem westlichen Bayern ausgebreitet.

 

Mit unserem Team Alpensegler hat Ulrike Hammes im Sommer 2022 dieses Video für Naturgucker produziert.