Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. Erfahren Sie mehr über uns!
Unterstützen Sie unsere Vögel und Insekten mit einem "Swimming Pool".
So einfach geht es - zum Video auf Youtube
Und wie ein kleines Pilotprojekt in Pfaffenweiler zum Vorreiter wird, die Vögel zu schützen. Ein Wartehäuschen wurde durch Kinder aus dem Gemeinde-kindergarten sicher gemacht.
Mehr Infos findet Ihr hier.
Das blühende Band Tuniberg zieht sich mit einem bis zu 12 m breiten und rund 3 Km langen Blühstreifen zwischen Freiburg-Opfingen und Waltershofen entlang. Hier erfahrt ihr die Hintergründe.

Quelle: NABU Baden-Württemberg, Pressemeldungen
Stuttgart / Mössingen – Die Hitzewelle mit Rekordwerten bis 40 Grad bereits im Juni, hat am Wochenende nicht nur Krankenhäuser ans Limit gebracht. Zehn Hitzetage in Folge und tropische Nächte lassen Menschen und Tiere ohne Erholungspausen. Die Folgen sind auch für die Natur im Land teils dramatisch.
Wegen der extremen Hitzewelle ist die Kapazität vieler Vogelpflegestationen erschöpft. Auch das NABU-Vogelschutzzentrum musste am Freitag einen Aufnahmestopp verhängen.
Wir sind komplett belegt und arbeiten an der Belastungsgrenze“, teilt der Leiter des NABU-Vogelschutzzentrums in Mössingen, Daniel Schmidt-Rothmund, mit. Allein am Donnerstag wurden 60
hilfsbedürftige Mauersegler, Schwalben und Spatzen dort abgegeben. Im ganzen Land kümmern sich Menschen auch ehrenamtlich in ihrer Freizeit rund um die Uhr um verletzte Vögel.
Werner Oberle (1950 – 2026)
Der NABU trauert um Werner Oberle, der am 27. Februar 2026 verstorben ist. Sein Name wird immer mit den Schutzgebiet Humbrühl bei Waltershofen verbunden bleiben, doch während seiner 50-jährigen Mitgliedschaft engagierte er sich für den Verband auch in weiteren Bereichen.
1976 trat Werner in den NABU ein, der damals noch DBV - Deutscher Bund für Vogelschutz hieß und im Jahr 1981 wurde er als Beisitzer in den Vorstand gewählt, ein Amt, das er bis zuletzt innehatte.
Weiter zum Nachruf von Werner Oberle
Die nächsten Veranstaltungen im Juli im Detail:
Oberhalb der Innenstadt von Freiburg auf Höhe des alten SC Stadions wurde die Dreisam vor mehr als 10 Jahren im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen der Deutschen Bahn für den Ausbau der Rheintalbahn
naturnah umgestaltet. Im Laufe der weiteren Entwicklung entstand ein vielgestaltiger Gewässerlauf, der vor allem Fischen
und Gewässerorganismen einen wertvollen Lebensraum bietet. Gleichzeitig wurde der Dreisamabschnitt zum beliebten Naherholungsgebiet der Freiburger Bevölkerung.
Bei einer Exkursion erläutert Flussmeister Bernd Walser die eingetretenen Entwicklungen und Auswirkungen für Vegetation, Gewässerlebewesen und die laufende Gewässerunterhaltung. Bei Interesse
werden bei einem Spaziergang entlang der Dreisam auch die 2022 geschaffenen Kaltwasserpools in der Oberau (Fabrikstraße/
Oberau) besichtigt.
Leitung: Bernd Walser (Dipl.- Ing. FH), Regierungspräsidium Freiburg, Landesbetrieb Gewässer
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Ottiliensteg über die Dreisam (beim alten Dreisamstadion)
Dauer: ca. 3 Stunden
Diesmal treffen wir uns direkt im Wildbienen-Lehrgarten. Dort erfahren wir, wann und wie der Garten entstanden ist, welcher Zweck damit verfolgt wird und natürlich viel Spannendes über die Vielfalt und Lebensweise der Wildbienen!
Treffpunkt: 19.30 Uhr im Wildbienenlehrgarten in Opfingen (siehe auch Anhang und Google Maps:
https://maps.app.goo.gl/iDc6AHL46X8HcftTA)
Es gibt keine Parkmöglichkeiten direkt am Garten. Wer auf das Auto angewiesen ist, parkt am besten an der K9853 zwischen Aussichtsturm und Obsthof Walter in Opfingen Wippertskirch oder auf dem Parkplatz der Bergkirche.
Sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, sind wir wie gewohnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Naturkundemuseums, Gerberau 15 (Eingang Biergarten des Feierlings
auf der rechten Seite), 79098 Freiburg mit dem gleichen Thema.
(Bei Änderungen wird eine Email gegen Mittag des 14. Juli versendet bzw. steht die Info auf unserer Homepage)
Das ist auch eine gute Gelegenheit sich in unseren E-Mail Verteiler
aufnehmen zu lassen unter [email protected].
Ob kleiner oder großer Garten: Wichtig ist nicht die Größe eines Gartens, sondern der Artenreichtum. Der NABU hat sich an dem Projekt gARTENreich des Bundesministerium für
Bildung und Forschung beteiligt.
Jeder Garten kann mit Pflanzenvielfalt und Strukturen die passenden Bedingungen schaffen.
Der NABU hat viele praktische Anleitungen und Informationen gesammelt und Ihnen hier zur
Verfügung gestellt.
Also, vor dem Winter ist nach dem Winter!